Eine Rasenfläche ist im Sommer der Mittelpunkt im Garten: Hier spielen Kinder, Hunde toben herum - kurz: Das Grün wird ganz schön strapaziert. Hitzeperioden und Trockenheit setzen ihm zusätzlich zu. Damit der Rasen im nächsten Jahr wieder herrlich grün wächst und unempfindlich ist, kann schon im Herbst
Der Rasen hatte es in diesem Sommer nicht leicht: In den meisten Regionen fiel wochenlang kein Regen und die Flächen dorrten vollständig aus. Damit das geschwächte Grün nun gut durch die kalte Jahreszeit kommt, empfiehlt sich zur Stärkung eine Rasenkur im Herbst. Aber aufgepasst: Da sich der
TODO txn. Wer sich für das nächste Frühjahr einen gesunden und kräftig grünen Rasen wünscht, stellt am besten schon im Herbst die Weichen dafür. Denn wenn die Gräser die Kälteperiode gut überstehen, erwachen sie im nächsten Frühjahr kräftig grün und vital aus dem Winterschlaf. Als Dünger empfiehlt sich zum
txn. Nach einem Sommer voller Spiel und Spaß stellt so mancher Gartenbesitzer fest, dass seine Rasenfläche nicht mehr so sattgrün und kräftig ist, wie zu Beginn der warmen Jahreszeit. Trockenheit und Sonneneinstrahlung schwächen die Gräser und durch Grillfeste und Ballspiele sind Löcher im einst dichten Grün
txn. Bevor der Garten in den Winterschlaf fällt, sollten Gartenbesitzer dem Rasen noch einmal ihre volle Aufmerksamkeit schenken. Die Strapazen des Sommers mit Trockenheit und intensiver Sonneneinstrahlung sind überstanden, nun gilt es, die Grünfläche für die Belastungen des Winters fit zu machen. Für eine
txn. Wenn der Rasen die Hitze und Strapazen des Sommers überstanden hat, wird es Zeit, ihn auf die Anstrengungen des Winters vorzubereiten. Der Herbst eignet sich daher für eine intensive Rasenkur besonders gut. Schritt 1: Bodenstruktur verbessern und mit Nährstoffen versorgen. Dafür ist der Neudorff Terra
Mulchkompost ist ein begehrter organischer und nährstoffreicher Bodenverbesserer. Er steigert ganz natürlich die Qualität des Bodens und führt zu kräftigen, gesunden Pflanzen. Wer sich die Kosten für zusätzlichen Dünger sparen möchte, stellt am besten selbst Kompost im eigenen Garten her. Dafür eignen
Igel ernähren sich unter anderem von Schnecken und Insekten und sind deshalb gern gesehene Gäste in den meisten Gärten. Sind diese allerdings zu aufgeräumt, gibt es keine Blätterhaufen als Schlafmöglichkeiten, dann haben die kleinen Nützlinge es deutlich schwerer. Denn Igel sind nachtaktiv und brauchen
Jedes Jahr, wenn im Herbst die Blätter zu Boden fallen, ist dies zwar ein farbenfrohes Schauspiel, bedeutet aber besonders für Gartenbesitzer viel Arbeit. Denn das Laub muss nicht nur zusammengeharkt, sondern anschließend auch entsorgt werden. Immer häufiger wird dieses jährlich wiederkehrende Problem
Wühlmäuse sind im Garten eine große Gefahr für fast alle Pflanzen. Die kleinen Nager leben unterirdisch und richten dort den größten Schaden an. Denn sie fressen die Wurzeln der Pflanzen, sodass diese weder Wasser noch Nährstoffe aufnehmen können und absterben. Um Wühlmäuse zu bekämpfen, gibt es
In herkömmlichen Komposthaufen und Holzkompostern kann es eine Weile dauern, bis sich die Gartenabfälle zersetzt haben. Schneller sind Thermokomposter: hier werden organische Abfälle durch Temperaturen von bis zu 70° C innerhalb von acht bis zwölf Wochen in wertvollen Humus verwandelt. Für mittelgroße
Keine Ahnung wohin mit den riesigen Laubmengen im Garten? Wer die Blätter zur Flächenkompostierung verwendet, profitiert mehrfach: Denn einerseits zersetzen sie sich über den Winter zu wertvoller Humuserde. Und andererseits ist das jährlich wiederkehrende Entsorgungsproblem
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